Der Kosename Ameisenbär und seine Bedeutung

Der Kosename Ameisenbär und seine BedeutungDer Ameisenbär als Kosename gilt eher den männlichen Geschöpfen und ist – wie der Kosename „Bär“ – für gemütliche Gesellen nahezu wie ein zweiter Vorname.  Der nächste Verwandte des Ameisenbärs ist übrigens das Faultier. In erster Linie ist zu sagen, dass der Ameisenbär als Kosename selten verwendet wird und sich daher unter den Top 15 Kosenamen bereits nicht mehr finden lässt. 

Man fand aber heraus, dass vor allen Dingen Ehepaare, die mindestens 25 Jahre und länger ein Leben teilen, den „Ameisenbär“ hin und wieder verwenden. Eine Verniedlichungsform wie „Ameisenbärchen“ ist dabei wenig in Gebrauch, aber Ameisenbär finden die Meisten offenbar schon schlimm genug…

Der Ameisenbär ist ein gemütlicher Geselle, wie bereits erwähnt. Ihn bringt selten etwas aus der Fassung. Partner, die also ein vermeintlicher „Ameisenbär“ sind, bringen ein großes Maß an Ruhe und Geduld mit sich. Es ist schier unmöglich sie wirklich nervös zu machen oder zu verärgern.

Doch dies kann auch ein Problem werden. Denn was anfangs sicherlich Spaß macht und auch den romantischen Aspekt einer Beziehung betont, kann auf Dauer ziemlich langweilig werden. Frau sollte sich hier bewusst sein, dass ein „Ameisenbär“ niemals ein „Tiger“ sein wird. Kein Macho, kein Liebhaber nächtelanger Partys und schon gar kein Draufgänger. Er ist lieb und bei den Schwiegereltern gern gesehen. Er liebt die Verbundenheit in der Beziehung und gibt seiner Partnerin praktisch sein ganzes Herz.

Gleiches gilt natürlich auch für den weiblichen „Ameisenbär„, wobei – wie gesagt – die Verwendung für Frauen eher untypisch ist. Für Frauen, die das Sichere lieben, ist er wahrscheinlich genau der Richtige!

 

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